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Kiew

Die Harmonie von modernen und historischen Gebäuden, unheimlich schönen Kathedralen mit goldenen Kuppeln und alten Straßen, sowie das Grün zahlreichen Park- und Gartenanlagen ergeben eine einzigartige Atmosphere, die die Hauptstadt der Ukraine umgibt. Kiew bietet ein wunderschönes und reiches Kultur- und Amüsementprogramm. Die Stadt verfügt über mehr als 20 verschiedene Theater und Konzerthallen, sowie von der ganzen Menge Museen und Kunstgallerien. Die zahlreichen freundlichen und gemütlichen Restaurants mit der traditionellen einheimischen und Weltküche, Cafes, Nachtclubs und Casinos warten auf Sie!

Hier können Sie mit einigen Sehenswürdigkeiten der mehr als 15 Jahrhunderte alten Stadt bekannt zu machen:

- „Starokiewska Gora“ (ein Altkiewer Berg). Ein Hügel in der Stadt,  wo die Festung von dem ersten Großfürsten und Kiewbegründer Kij gebaut wurde. Heute sind an dieser Stelle die Reste der Ruinen dieser ersten Baute und das Fundament von der ersten Steinkirche zu sehen.

- „Andreiwskij Uswis“ (der Andreas Steig). Das ist eine der ältesten Straßen der Stadt, die sich durch ihre besondere Atmosphäre auszeichnet. Das ist eine echte sozusagen Kunstlerstraße, wo sich zahlreiche Maler- und Künstlerwerkstätten befinden und wo kiewer begabte Handwerker ihre Handarbeite verkaufen. Zahlreiche Museen und Gemäldegalerien spiegeln die reiche Geschichte dieser legendären Straße und der ganzen Stadt wieder. Diese Straße ist auch nämlich eine Heimatstraße von einem berühmten russischen Schriftsteller Michail Bulgakow. Das Bulgakowhaus, wo sich heute das Bulgakow-Museum befindet, ist besonders bei Kiewern und Stadtgästen populär.

- Die Andreas-Kirche ist die wahre Perle des ukrainischen Barockstils, die 1754 nach dem Entwurf des hoch begabten Architekten aus der italienischen Schweiz Frantschesko Bartalameo Rastrelli für die Tochter des Zaren Peter des Großen Kaiserin Elisabeth gebaut wurde. Die Kirche steht am Hügel des Dneprs genau an der Stelle, wo laut der Nestor-Chronick aus dem 11.Jh. Apostol Andreas Jesuslehre predigte und sogar die Entstehung der wunderschönen Stadt mit zahlreichen Kirchen prophezeite.

- Das Goldene Tor (1036 gegründet und 1982 wiederaufgebaut wurde).

- Einige von Denkmälern der Stadt: das Großfürst Wladimir der Heilige Denkmal. 988 wurde die Kiewer Rus von dem Großfürsten Wladimir dem Großen/Heiligen in Kiew im Fluß Dnepr zu Christen getauft. Das Taras Schewtschenko Denkmal (der berühmteste nationaler Schriftsteller, Maler und Dichter).

- Die Wladimir – Kathedrale bildet dank der Pracht ihrer Ausstattung eine besondere Sehenswürdigkeit Kiews. Die Kathedrale wurde 1882 im neo-byzantinischen Stil gebaut. Über 20 Jahre lang dauerte die Bau. Die bekannten Maler Wasnetzow, Nestorow, Wrubel und  Pimonenko arbeiteten an reicher Bemalung. Das ist eine große Vergnügen, ein Kirchenchor in der Wladimir-Karhedrale zu hören. Diese Kathedrale gehört der Ukrainischen Orthodoxen Kirche mit dem Kiewer Patriarchat.

- Der Mariinski Palast. Wurde als Sommerresidenz für russische Keiserin Elisabeth nach dem Entwurf des Baumeisters Rastrelli im 18. Jh. gebaut. Zur Zeit gehört dieser Palast der Presidentadministration und wird für offizielle Empfänge benutzt.

- Die Hauptstraße der Stadt Khreshchatyk. Jeder, der entschieden hat Kiew zu besichtigen, wird bestimmt mit dem großen Vergnügen ein Spaziergang durch diese lange und schöne Straße unternehmen und in einem von zahlreichen Straßencafes oder Restaurants einige Zeit zu verbringen.

- Die Gebäude des ukrainischen Parlamentes (der Höchste Rat), wo die ukrainische Regierung tagen, das nationale Operhaus und die Rote Universität sind wert, um die zu sehen.

Die Kiewer Sophienkathedrale in Kiew, Ukraine gilt als eines der herausragendsten Bauwerke europäisch-christlicher Kultur. In den Überlieferungen wird der Baubeginn mit dem Jahr 1037 angegeben, nachdem der Kiewer Fürst Jaroslaw der Weise 1036 die Petschenegen besiegen konnte. Die Kathedrale wurde als vielkuppelige fünfschiffige Kreuzkirche mit offener Galerie nach byzantinischem Vorbild – speziell nach dem der Hagia Sophia in Konstantinopel – errichtet.

Das Kiewer Pecherska Lavra liegt am hügelig aufragenden Westufer des Dnepr südlich des heutigen Stadtzentrums. Bekannt durch die Katakomben mit den Reliquien der Heiligen, Lavra nennt man auch als Höhlenkloster. Das Kiewer Höhlenkloster ist eines der ältesten russisch-orthodoxen Klöster der Kiewer Rus. Die Sammlungen des Museums der Miniaturen und der kirchlichen Schätze treffen die Besucher von aller Kontinente.

Die Hauptstraße von Kiew ist Chreschtschatyk.

Die Länge ist 1,2 km. Fängt vom Europäischen Platz an, geht durch Platz der Unabhängigkeit (Maidan Nesaleschnosti) und endet sich vom Bessarabski Platz. Jeden Samstag, Sonntag und feiertags wird die Hauptstraße im Zentrum von 9 bis 21 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

  Die Ausmaße der Kathedrale waren schon für die damalige Zeit beeindruckend: Länge 37 m, Breite 55 m, Höhe bis zur Zentralkuppel 29 m. Die Innenausstattung ist durch Wandmalereien und vor allem durch hervorragende Mosaiken (seit dem 11. Jahrhundert) ebenfalls nach byzantinischen Vorbild gekennzeichnet: ca. 3000 m² Fresken, ca. 260 m² Mosaiken. Hervorzuheben sind das übergroße Mosaik der „Betenden Gottesmutter“ („Orans“) in der Altarapsis und das Mosaik des allherrschenden Christus („Pantokrator“) in der Zentralkuppel. Zählungen haben ergeben, dass für die Mosaike 177 verschiedene Farbschattierungen verwendet wurden. Die Kathedrale diente auch als Bestattungsort der Kiewer Fürsten. Als wichtiges Grabmal hat sich der Sarg von Jaroslaw dem Weisen bis heute erhalten, der hier 1054 beigesetzt wurde. (UNESCO-Weltkulturerbe)

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